Feuerland – Am Ziel der Panamericana

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El Calafate. Es waren 80 km zum Parque Nacional los Glaciares. Nach 5km muckte das Auto und ich fuhr wieder mal nur im Notprogramm. Trotzdem schaffte ich es hin. Es kostete 150 argentinische Pesos Eintritt. Was ungefähr 17,-€ waren. Der „kalbende“ Gletscher Perito-Moreno ist eines der eindrücklichsten Naturschauspiele die ich je gesehen habe. Der Gletscher hat eine Länge von 37km und beginnt auf einer Höhe von 1100m. Bei der Höhe von 100m stürzt er auf einer Breite von 5km in den Lago Argentino. Dabei hat der Eisfluss eine Höhe von bis zu 70m. Der Gletscher hat im Zentrum eine Dicke bis zu 700m und bewegt sich am Tag mit ca. 2m talwärts. Das knacken die durch die Spannungen im Eis auftreten ist enorm. Wenn ein Stück abbricht hört es ich an wie Donner, bevor es mit riesigem Getöse ins Wasser stürzt. Der Perito-Moreno-Gletscher gehört zum südlichem Eisfeld von Patagonien das 360km lang ist. Zusammen mit dem nördlichem Eisfeld Patagoniens von rund 100km Länge ist es mit 460km Länge die größte Eisfläche der südlichen Hemisphäre. Der Ausfluß dieser gewaltigen Eisfläche geschieht über 48 große Gletscherströme., von denen sich der schnelltste San Valentin mit 17m pro Tag nach unten bewegt. Bei der Flußgeschwindigkeit ist die Frage wo diese gemessen wird. Ich denke das im unteren Teil die meiste Bewegung absorbiert wird durch die Verdichtung des Eises. Das sich von 200 kg/m3 bis auf 900kg/m3 erhöht. Weiter ist interessant das sich die Eisfläche die letzten 90 Jahre nicht verringert hat. Vor dieser gewaltigen Demonstration der Natur kann man nur bewundernd zurückkehren. Auf der Rückfahrt nach El Calafate 22.000 EW bin ich noch ins Eismuseum gegangen und übernachtete wieder am gleichem Campingplatz wie gestern.

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Nationalpark Torres del Paine. Ich habe vor der Abfahrt von El Calafate mit meinem Scanner die Fehler der Steuergeräte vom Auto ausgelesen und gelöscht. Somit konnte ich den Fehler beheben. Leider nur 5km weit, dann ging es wieder los. Auf der Fahrt von 330km heute habe ich dies 3mal gemacht, aber ohne dauerhaften Erfolg. Ich meine auch, das sich das Auto beim Gas geben komisch anhört. Das Motorsteuergerät zeigt mir den Fehler Ladedruckregelung an. Das hatte ich bis jetzt noch nicht. Ich fuhr 5 Stunden und kam nur an einem Ort vorbei, der auch nur aus einer Tankstelle bestand. Dann musste ich wieder über die Grenze nach Chile. Soweit fuhr ich in Argentinien 1057km weit. An der Grenze nach Chile wusste ich schon, das mir wieder einige Lebensmittel weg genommen werden. Somit versteckte ich den Honig und die guten Marmeladen. Der Nationalpark Torres del Paine kostete 21.000 chilenische Pesos Eintritt. Das sind rund 26,-€. Abends parkte ich auf dem Parkplatz eines der vielen Besucherzentren und stellte mich neben einen deutschen Mercedes Sprinter, mit denen ich abends ein bisschen ratschte.

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Puerto Natales. In der Früh habe ich noch mit Jürgen und seiner Frau weiter geratscht. Sie sagten, das es teilweise so windig ist, das Sie Angst haben das es Ihren Bus umwirft. Dann fuhr ich zum großen Wasserfall im Torres del Paine und zum Gletscher am Lago Grey. Ich wollte mit dem Schiff zur Gletscherkante fahren. Leider fuhr das Schiff erst nachmittags um 16 Uhr und kostet 121 USD. Was mir zu teuer war. Somit fuhr ich die 160km nach Puerto Natales. Hier versuchte ich meine Gasflasche auffüllen zu lassen, wurde aber auf morgen vertröstet. Die letzten 500 km fahre ich bereits wieder im Notprogramm. Darauf hin habe ich dem Mechaniker Ettl die Angaben im Tester mitgeteilt und er meint das der Schlauch vom Turbo oder der Ladeluftkühler einen Defekt hat. Da muss ich mich morgen mal intensiv kümmern. Dann ging ich einkaufen und mir den Ort anschauen. Ich fand zentral einen netten Campingplatz wo in der Auffahrt zwei Autos Platz haben. Das ich immer weiter in den Süden komme, merke ich jetzt auch da die Tage immer länger werden.

Und es ist wieder ein Jubiläum: Ich habe die 60.000 km auf der Reise heute überschritten!

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Punta Arena. Vormittags habe ich mich über das Auto gemacht und den Fehler aufgrund des Tipps von Ettl schnell ausfindig gemacht. Es ist wieder der Turboschlauch. Der hat ein Loch und somit fällt das Fahrzeug in den Notmodus. Gut das ich mir meinen alten Schlauch den ich in Kanada geflickt habe aufgehoben habe. Ich baute den alten Schlauch ein und testete mit dem Scanner das Steuergerät. Dann löschte ich den Fehlerspeicher und siehe da es geht wieder einwandfrei. Dann ging ich zur Gasstation und siehe da meine Flasche ist befüllt. Leider habe ich beim ankuppeln im Auto mein Auf und Zu Rädchen abgebrochen. Aber mit einem Schraubenschlüssel kann ich es auch einstellen. So nun ist wirklich wieder alles top! Ich ging noch Mittagessen und fuhr dann los die 240km nach Punta Arenas. Das Land wurde flach mit Viehweiden und Schafherden. Ich sah auch noch rosa Flamingos Lamas und Wasservögel. Das Wetter war heute traumhaft. Kaum Wind und strahlend blauer Himmel bei ca. 16 Grad. Punta Arenas hat mich überrascht. Das Zentrum hat 130.000EW und einiges an Kolonialarchitektur zu bieten. Ich schlenderte durch die Stadt und ging bei einem Franzosen essen. Zufälligerweise parkte ich auf einem öffentlichem Parkplatz genau neben denen wo ich schon im Camping in Puerto Natales geparkt habe.

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Punta Arenas. Leider habe ich den neu befüllten Gastank nicht nutzen können. Der Hahn hat sich gefressen und ich kann ihn auch mit Schraubenschlüssel nicht öffnen. Ich ging wieder spazieren und schaute mir die Stadt an. Das Haus der Einwanderer Braun ist heute ein Museum und zeigt wie feudal hier die Grundbesitzer gewohnt haben. Mit Hausbediensteten und Zentralheizung. Das Ganze wurde von einem französichem Stararchitekten gebaut. Mittags ging ich wieder zum Franzosen und nachmittags kaufte ich weitere Weihnachtsgeschenke. Das Wetter war heute wieder traumhaft schön.

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Rio Grande, Feuerland. In der Früh stellte ich fest, das die Standheizung ausgefallen ist. Aber diesmal durch Strommangel. Leider war es heute früh grau in grau mit Regen. Nach dem Tanken und Wasser auffüllen fuhr ich zum Friedhof von Punta Arenas, wo sich die dekadenten Einwanderer einen Wettbewerb lieferten wer die größte Kruft sein eigen nennt. Heute habe ich eine lange Strecke vor mir. Ich fuhr 400 km. Nach 150 km musste ich mit der Fähre übersetzen auf die Insel Feuerland. Ich sah die ganze Strecke über so gut wie keinen Baum und keinen Busch. Alles nur weite Weideflächen eben bis zum Horizont oder sanfte Hügel. Nach San Sebastian kam ich zur Grenze nach Argentinien. Feuerland ist nur über Chile zu erreichen gehört aber zu Argentinien. In Rio Grande hielt ich an einer Bäckerei und stellte fest, das ich meinen Verschluß für den Wassertank verloren habe. Da fuhr ich zu einem Handwerkergeschäft und besorgte mir einen provisorischen Verschluss. Abends brach mir noch das letzte Plastik meines Klapptisches im Bus weg. Des ewige rütteln auf den Schotterstraßen verlangt seinen Tribut. Abends parkte ich in der Einfahrt eines Hostels wo ich ein bisschen windgeschützt bin und wlan habe. In Chile fuhr ich nun noch mal rd. 770 km was zusammen mit den 6144 km 6914 km macht die ich in Chile gefahren bin.

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Jippi!!! Bin am Ziel in Ushuaia. Die südlichste Stadt der Welt. Von hier aus geht es nur noch mit dem Schiff weiter in die Antarktis. Nach 15 Monaten netto Reisezeit, 16 verschiedene Länder und 60.890 km gefahrene Strecke bin ich angekommen. Ich kann es noch gar nicht realisieren, das ich tatsächlich schon da bin. Die Übernachtung in Rio Grande war gut und ich konnte warm duschen. Dann fuhr ich die letzten 210 km südlich nach Ushuaia. Die flache Landschaft änderte sich nach 100 km und ich kam in die Cordoliäre die Andenausläufer die schneebedeckten Gipfel die ins Meer abfallen. Ushuaia empfängt mich mit bedecktem Himmel und 8 Grad. Der Ort hat 65.000 EW. Es gibt auf der anderen Seite des Beagle Canales auf der chilenischen Seite noch einen Ort der weiter südlich ist. Puerto Williams. Der aber nur 2500 EW hat und nur mit dem Schiff erreichbar ist. Mal schauen, ob ich da einen Tagesausflug hin mach. Ich muss mich vorrangig um einen sicheren Stellplatz für die nächsten 5 Wochen kümmern. Nachmittag schaute ich mir noch den Ort an und ging was Essen. Abends stellte ich mich an eine Tankstelle zum übernachten.

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Ushuaia. Erst bin ich zum Flughafen gefahren, der nicht viel größer ist wie der Dachauer Bahnhof. Dort fragte ich bei der Flughafenpolizei ob es möglich ist mein Auto über 5 Wochen hinweg dort sicher ab zu stellen. Sie sagten ich müsste das Auto bei Ihnen anmelden und sie würden dann darauf aufpassen. Kostenlos. Das sind ja mal gute Nachrichten. Dann fuhr ich in die Stadt um bei 2 Anbietern für die Antarktiskreuzfahrten nach Last Minute Angeboten nach zu fragen die 10 Tageskreuzfahrt kostet normal 9000 bis 15.000 USD aber ein paar Tage vorher, wenn nicht alles verkauft ist, werden diese angeblich zwischen 5600 und 6500 USD angeboten. Nun ich habe meine emailadresse bei beiden hinterlassen und warte Anfang  Januar auf Angebote.  Anschließend ging ich zu einem Friseur und ließ mir, das ich beim Heimbesuch nicht ganz so „verwildert“ ausschau die Haare schneiden. Weiter habe ich gelesen, das man noch 130 km weit südlicher fahren kann. Die Straße führt erst noch zu einem kleinen Fischerdorf, dann kommt noch ein Museum und dann soll sie angeblich im Nix enden. Aber da ich Zeit habe kommt mir diese Herausforderung so weit nach Süden fahren als möglich gerade Recht und ich machte mich Abends schon mal auf den Weg und blieb wieder an einer anderen Tankstelle übernacht.

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Harberton. Nach 50 km kam ich an Skigebieten vorbei und die Straße ging ab in eine Schotterstraße. Aber es lohnte sich, die Landschaft ist atemberaubend. Auch das Wetter war heute nicht besonders windig und auch trocken. Ich fuhr bis zum bitteren Ende nach Rio Moat. Dort stand noch ein Haus vor dem einige Pferde herum liefen und neben dem Haus wird die Straße zur Wiese. Dies ist nun definitiv der südlichste Punkt den man mit einem Auto erreichen kann. Da es dort nicht besonderes gab kehrte ich um und fuhr zurück nach Harberton wo ich auf der Hinfahrt mir schon das Dorf angeschaut habe und das Museum. Da fand ich einen netten Campingplatz wo bereits jede Menge Autos standen. Aber Abends fuhren alle weg und ich stand an einem schönem Flusslauf ganz allein in der Prärie. Ich sah einen schönen Sonnenuntergang und genoss die Ruhe.

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Ushuaia. Die Nacht in der Pampa war ruhig und mit wenig Wind. Ich sah Wildpferde, einen Fuchs und viele Vögel die um mein Auto herum waren. Dann fuhr ich wieder zurück Richtung Ushuaia. Dabei schaute ich mir noch Porto Almanza an und kam auch an einem Skigebiet vorbei. In Ushuaia ging ich dann noch mal Weihnachtsgeschenke kaufen und was Essen. Abends stellte ich mich wieder vor eine Tankstelle und kochte mir Abendessen.

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Ushuaia. Die Nacht vor der Tankstelle war wieder ruhig. Der Ansturm und Lärm geht erst so ab 9 Uhr an. Bei uns wäre da schon ab 7 Uhr was los. Ich habe heute noch meine Tasche gepackt. Mit all meinen Geschenken geht sie grad noch so zu. Dann habe ich meine Wäsche noch zum waschen gebracht. Die ich um 18 Uhr wieder abholte. Nachmittags habe ich dann Fotobuch gemacht und noch meine Markise getrocknet. Es ist schon ein bisschen was zu organisieren wenn ich nach Hause fliege. Abends bleibe ich direkt am Flughafen, da ich ja morgen in der Früh um 7 Uhr schon dort sein muss, da der Flug um 9 Uhr geht.

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Carretera Austral

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Yelcho en la Patagonia. Um 8 Uhr kam die Fähre am Festland in Chaiten an. Der Ort war recht klein, aber wie es ausschaut für die nächsten paar hundert Kilometer der größte. Ich parkte vor einer Bäckerei und legte mich noch 2 Stunden schlafen.  Dann kaufte ich Semmeln und noch Gemüse. Ich fuhr noch zu einer Werkstatt und fragte ob Sie meine Standheizung richten könnten. Leider ohne Erfolg. Dann fuhr ich noch zu zwei Geschäften und fragte wo ich meine Gasflasche füllen könnte. Sie meinten das wäre schwierig mit dem Gewinde in Chile. Als das Wetter ein bisschen aufriss fuhr ich los die Carretera Austral. Ich genoss die wilde Landschaft. Ich sah Mengen an Wasserfällen, saftige Weiden und weite Gebirgsbäche. Nach 60 km war ein Campingplatz und ich schaute nach, das der nächste noch so an die weiteren 60 km wäre. Nun ich brauche nicht zwangsläufig einen Campingplatz aber da ich bei Regen und Kälte mich meist im Auto aufhalte, ist es angenehm Internet zu haben. Ich kochte Spinat mit Kartoffeln und Spiegeleiern mit meinem Gaskartuschenkocher und genoss den Abend.

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Puyuhuapi. Ich bin wieder am Meer, oder zumindest in einem Fiord, dies war durch die Zunami Zeichen zu erkennen. In der Früh legte sich der Regen und es ist bei bewölktem Himmel 10-12 Grad warm. Die letzte Nacht hatte nur noch 3 Grad. Was in der Früh schon grausig kalt ist beim Aufstehen. Erst jetzt sah ich die idyllische Landschaft um mich herum. Mein Nachtplatz liegt wunderschön an einem See mit fast rundherum schneebedeckten Bergen. Der freundliche Hotelbesitzer ließ mich kostenlos, normal 40,-€, Nebensaison 20,-€ für das Camping. Ich gab Ihm zwei Lesezeichen und meinen Internetreiseblog. Da freute er sich. Dann fuhr ich los. Die Landschaft fand ich so atemberaubend das ich teilweise nur 30 kmh fuhr um mich satt zu sehen. Ich kam vorbei an vielen Wasserfällen, Gletschern, Weiden und blühend weiß, rot oder gelbe Bäume. Ich kam unerwartet an einer Tankstelle vorbei. Somit hat dies mit 500 km ohne Tankstelle nicht gestimmt. Nach ungefähr 100 km ging die Teerstraße aus. Ich fuhr heute nur 130km da ich an Puyuhuapi nicht vorbei fahren wollte. Dies ist ein Ort wo ich an einer Wäscherei übernachte und mir gleich die Wäsche waschen lassen kann. Somit war ich heute bereits um 14:30 am Nachtplatz. Aber das passte, denn da begann es eh wieder zu regnen.

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Rio Cisnes. Heute fuhr ich nur 60 km. In der Früh holte ich meine Wäsche ab und die Frau verkaufte mir auch noch selbst gebackene Semmeln. Dann fuhr ich los bei bewölktem Himmel und bei Regenschauer. Nachts hat es nur noch 4 Grad und tagsüber so um die 10 Grad. Die Landschaft ist so schön, das es ein wenig schade ist, das aufgrund des Wetters ich nicht alles sehen kann. Nachmittags kam ich zu einem einsamen Campinplatz der von einem sehr freundlichem jungem Paar betrieben wird. Er liegt am Fluss und das Pferd, Schafe, Hühner und Katzen streunen um mein Haute herum. Ich kochte wieder mit meinem Außenkocher im Auto, wobei ich auch hier die letzte Gasflasche in Betrieb habe.

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Coyhique. Heute fuhr ich 140km vorbei an Blütenprachten am Fahrbahnrand, Wasserfällen und schneebedeckten Bergen. Coyhique , 45.000 EW, ist die letzte größere Stadt auf dem Weg in den Süden. Ich versuchte in einem Elektrofachgeschäft und in einem Baumarkt einen Heizlüfter und ein Kabel für meinen Bus zu kaufen. Dann könnte ich an manchen Campingplätzen mir das Auto wärmen. Leider gab es diese Geräte nicht, da ja Weihnachten kommt und somit Sommer ist. Sie haben die Produkte raus geräumt und den Campingdingen Platz gemacht. Welche Ironie. Ich versuchte auch noch mal erfolglos meine Gasflasche füllen zu lassen. Mit dem Campingplatz hatte ich Glück. Es ist wieder mal ein sehr freundliches und hilfsbereites junges Pärchen. Der Vermieter sagte mir einen Gasbefüller, wo es klappen könnte und einen Mechaniker, der sich ev. Mal meine Standheizung anschaut. Da bin ich ja gespannt auf morgen…

Abends schaute ich mir noch zu Fuß den Ort an und ging ein Bierchen trinken.

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Coyhique. Ich fuhr also heute zu dem vom Campingplatzbesitzer empfohlenem Mechaniker Felipe. Felipe und sein Vater betreiben die Werkstatt mit ca. 6 Mechanikern. Ich fuhr über eine Grube, was ein Fortschritt war, denn als ich vormals versucht habe das Auto reparieren zu lassen, fand dies meist nur im Hof statt. Und wir schraubten meine Unterbodenbleche ab. Dann wurde die Heizung demontiert. Die Mechaniker sagten, das Sie so was nicht kennen und gingen dementsprechend umsichtig damit um.

Das dauert dann aber auch. Mittags hab i im Bus Brotzeit gemacht, da war auf einmal die ganze Mannschaft verschwunden und die Tore für zwei Stunden zu. Die Heizung wurde nachmittags zerlegt und gereinigt. Als wir um 18 Uhr die Heizung wieder eingebaut haben, ging diese leider nicht. Aber wir stellten fest, das auf der anderen Seite unter einer Verkleidung Diesel raus tropfte. Wir machten die Verkleidung ab und sahen eine Eberspächer Standheizung. Ohhh Mann, wir haben den ganzen Tag das falsche Gerät, den Zuheizer, der geht abgebaut zerlegt, gesäubert etc. Nun bauten wir die Eberspächer die voll Diesel tropfte aus. Um 19:30 Uhr war die Heizung zerlegt und in Reinigungspiritus eingelegt. Nur nun machte die Werkstatt Feierabend. Felipe ließ mich in meinem Bus in der Werkstatt übernachten. Somit schaute ich ein bisschen im Internet und kochte mein Abendessen.

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Villa Cerro Castillo. In der Früh ging es weiter mit der Reparatur. Die Spannung ob es klappt steigt. Die Mechaniker arbeiten gründlich aber langsam. Bis auf ein mal Mittag wieder eh ich mich versah die Tore zu waren und zwischen 13 und 15 Uhr keiner mehr da war und ich eingesperrt war. Nun dann kochte auch ich mir Mittagessen im Bus und las ein Buch. Nachmittags war es endlich so weit das wir es probieren konnten und siehe da: Es hat sich gelohnt. Die Heizung läuft. Sie raucht und stinkt aber sie läuft. Gott sei Dank! Ich bezahlte meine Rechnung netto 154.000 Pesos. Ich gab Trinkgeld 160.000 Pesos, was ungefähr 210,-€ waren. Ich hab mit mehr gerechnet, wenn man die Arbeitsstunden zusammenzählt, aber ich fand es sehr fair. Ich bedankte mich herzlich und fuhr los. Das nächste Ziel ist meine 3 kg Gasflasche befüllt zu kriegen. Ich bekam einen Tipp, wo es klappen sollte. Leider sagte der Mitarbeiter er kann die Flasche nicht füllen. Ich fuhr noch zu 3 Geschäften auf der Suche nach einem Adapter, aber auch das schlug fehl. Dann ging ich Lebensmittel einkaufen und zu einem Baumarkt um mir einen ortsüblichen Gaskocher zu kaufen. Ich habe mittlerweile 4 verschiedene Kocher. Bei dem Amerikaner habe ich noch eine halbe 400gr. Gasflasche und wenn die leer ist werde ich mich von dem Kocher trennen. So nun fehlt noch Diesel. Nur noch tanken und dann endlich los. Es ist schon 18.15 Uhr als ich weg kam. Ich fuhr bis 20:00 Uhr ca. 100 km bis nach Villa Cerro Castillo wo ich auf einen Campingplatz parkte und meine Standheizung und ein gutes selbstgekochtes Abendessen genoss.

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Parque Patagonia. Nach einer schönen warmen Nacht und einem gut geheiztem Auto während des Frühstückes machte mir der Regen nichts aus. Ich fuhr los und es ging von einer Baustelle in die Andere. Um 15 Uhr nachmittags ließ der Regen nach und ich konnte wieder mal die malerische Landschaft sehen. Samaragdgrüne Seen und gletscherweisse Bergbäche neben unzähligen Wasserfällen säumten die Straße. Ich fuhr auf einer Höhe von 100 bis 400 m und es schien als ob die Schneegrenze bei etwa 600 bis 700 m Höhe liegt. Da aber nun kaum mehr Teerstraßen anzutreffen sind dauerte die Fahrt von 210 km 8 Stunden, wovon ich eine Stunde Brotzeit machte. Als Nachtplatz fuhr ich in den Parque Patagonia wo ich Abends bei Vollmond die weißen Berge bewundern konnte.

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Parque PatagoniaHeute Früh kam der Ranger und kassierte den Eintritt für den Nationalpark und die Nacht Camping im Auto. Ich fragte Ihn nach den Optionen für den Weg in den Süden. Er sagte mir, das es die Möglichkeit gibt von Caleta Tortel aus mit der Fähre 3 Tage lang nach Puerto Natales zu fahren. Es soll eine wunderschöne Fahrt sein. Auch die Fahrt nach Caleta Tortel soll sehr schön sein. Nur weiß er nicht wann die Fähren fahren? Was diese kosten? Und ob es noch Platz gibt? Falls das für mich nicht passt, müsste ich wieder zurück fahren und kostet mich einen ganzen Tag. Ich überlege gerade und wäge ab was ich tun werde. Erst mal frühstücken und dann entscheiden.

Neben mir steht noch ein deutscher Mercedes Kastenwagen die ich besuchen ging. Es waren Felix und Michelle aus der Nähe von Kaiserslautern. Sie kamen von Montevideo und gaben mir Tipps wo ich hinfahren könnte. Ich entschied mich über den Paso Roballos nach Argentinien zu fahren. Das mit der Fähre war mir zu unsicher. Auf dem Weg sah ich jede Menge freilebender Ficunas oder Lamas die oft über die Straße liefen. Ich brauchte bis zur Grenze und dann zum ersten Ort in Argentinien 6 Std. für 180 km. Bajo Caracoles hatte nur ein paar Häuser und die Tankstelle nahm nur Bargeld was ich nicht hatte. Ich habe Also fuhr ich nach Gobernador Gregores was noch etwa 220 km entfernt lag. Dazwischen sah ich nicht ein Haus. Nur Steppe. Gesamt fuhr ich heute 390km. Abends stellte ich mich hinter der Tankstelle ein bisschen windgeschützt zum übernachten ab. Aber der Wind war so stark, das mein Auto wackelte und ich Angst hatte, das mein Zeltdach einknickt, so das ich nachts das Dach lieber zu machte.

In Chile habe ich bis jetzt 6144km zurück gelegt.

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El Calafate. In der Früh ging der Wind so stark, das mein Teewasser auf dem Herd herausschwappte weil das Auto so wackelte. Ich versuchte noch erfolglos bei 3 verschiedenen Anbietern mein Gas befüllt zu bekommen und ging noch einkaufen. Dann fuhr ich los 315km nach El Calafate. Den ganzen Weg entlang sah ich nur 3 Häuser. Keine Tankstelle und fast nur Wüste. El Calafate ist ein Touristenort. Von hier aus kann man Gletscher anschauen die einen See fließt. Ich kam wieder nahe der Chilenischen Grenze. In El Calafate ging ich Geld tauschen und suchte einen Campingplatz.

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Puerto Octay bis Isla de Chiloe

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Puerto Octay. Endlich wird das Wetter wieder schön. Mit Freude fuhr ich wieder zur Fähre. Ich wollte keine weiteren Feldwege austesten. Somit hatte ich wieder die Gelegenheit in dem Studentenrestaurant Mittag zu Essen. Gestärkt fuhr ich bei wunderbarem Sonnenschein weiter Richtung Süden. Die Vegetation ist üppig mit Wäldern, Weiden und Feldern. Am Horizont tauchten schöne schneebedeckte Vulkane auf. Leider kam ich an eine Baustelle, die eine zentrale Brücke versperrte. Es war auch keine Umleitung beschildert. Somit musste ich 20 km auf Feldwegen ausweichen. Abends kam ich nach ca. 180km in den kleinen Ort Puerto Octay am Lago Llanquihue. Den Campinplatz fand ich mit wieder mal 10.000 Pesos, ca. 13,-€ teuer. Da dort auch das Wlan ned funktioniert bin ich zum Plaza del Armes (Ortszentrum) wo ich zentral, mit kostenlosem staatlichem Wlan übernachten konnte. Zwei Chilenen sprachen mich heute bereits auf deutsch an. Dies zeigt, das sich in dieser Gegend mal einige Deutsche niedergelassen haben.

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Frutillar. Vormittag habe ich Fotobuch gemacht und bin im Anschluss den See entlang ins 22 km entfernte Frutillar gefahren. Der Ort liegt traumhaft schön. Das Wetter war sonnig mit stahlbauem Himmel. Der Ort wurde von deutschen Siedlern gegründet und ich besuchte auch das Museum zu diesem Thema. An den Häusern kann man den deutschen Baustil gut ablesen. Der Ort ist sehr sauber und auf Tourismus eingestellt. Mir kommt es hier vor wie in einer Kulisse für einen Heimatfilm. Die schneebedeckten Vulkangipfel im Hintergrund und der klare See mit den malerischen Häusern wirken wie aus einem Märchen. Am Spätnachmittag ging ich essen und hatte so gutes Internet, das ich mein Fotobuch abschicken konnte und einen Blogeintrag rauf geladen habe. Abends stellte ich mich an den Strand mit Blick auf die Vulkangipfel.
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Frutillar. Es war ein kompletter Regentag heute. Da die Gegend hier so schön ist, fand ich es schade weiter zu fahren und nichts dabei zu sehen. Ich habe mir vorgenommen nicht den kürzesten Weg Richtung Süden zu fahren, sondern an den schneebedeckten Vulcanen vorbei Richtung Argentinischer Grenze zu einem weiterem See. Dies wäre aber viel schöner, wenn ich die Landschaft und die Berge auch sehen könnte. Somit blieb ich heute einfach stehen und faulenzte. Ich flickte noch meine Jeans und fuhr einkaufen. Abends blieb ich wieder bei Schnürlregen und nur noch 10 Grad am Seeufer.

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Puerto Montt. Bei Regen fuhr ich heute nach Petrohue. Dort sind zwei schneebedeckte Vulcane in unmittelbarer Nähe. Leider konnte ich wegen dem Wetter wenig davon sehen. Petrohue liegt am Todos los Santos See. Ich ging ein bisschen spazieren und schaute den See an. Dann fuhr ich zu den Wasserfällen Saltos de Petrohue. Diese waren sehr imposant. In Puerto Varas kam ich an einer Bosch Werkstatt vorbei und ich fragte dort, ob Sie nicht meine Webasto Standheizung reparieren könnten. Sie verwiesen mich an eine andere Werkstatt. Ich fuhr dort hin. Der nette Monteur sagte mir, das Sie die Heizung kennen und auch Ersatzteile dafür hätten. Leider sind Sie so mit Arbeit voll, das Sie erst am Montag sich um die Reparatur kümmern könnten. Somit habe ich zwei Tage tot zu schlagen. Ich machte einen Plan mir noch ein paar Seen anzuschauen und eine Runde für zwei Tage zu fahren. Abends fuhr ich nach Puerto Montt wo ich einen Campingplatz fand.

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Puelo Bajo. Von Puerto Montt bin ich die Küste entlang nach Punta el Horno gefahren wo die Straße aufhörte und auf eine Fähre führte. Für 13.100 Pesos, ca. 17,-€ habe ich übergesetzt. Das Wetter war heute mal wieder schön und ich konnte einige schneebedeckte Berge sehen. Auf der gegenüberliegenden Seite wurde die Straße wieder unbefestigt und ich kam langsamer voran. Aber die Landschaft ist traumhaft. Ich kam an Wasserfällen vorbei und schaute mir den Ort Puelo an. Am Campingplatz kam ich mit dem Besitzer Alvaro ins Gespräch, der mir gleich ein paar Gläschen Wein anbot. Er arbeitet seit 30 Jahren als Grafikdesigner in Hamburg und ist immer nur den Winter über in Chile. Ich war der einzige am Campinglatz. Nachmittags setzte wieder der Regen ein und ich schaute einen Film auf meinem Heimkino im Bus.

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Puerto Varas. Heute bin ich meine Runde fertig gefahren und habe bei durchwachsenem Wetter am Llanquihue See Mittag gegessen. Dann fuhr ich nach Puerto Varas, wo ich das Museum anschauen wollte, was leider geschlossen war. Ich ging ein wenig in dem Ort spazieren, bezahlte in einem Cafe für ein Stück Kuchen und einen Capuccino 8,40 € und stellte mich abends wieder bei Regen vor den Mechaniker der mir morgen hoffentlich meine Standheizung reparieren wird.

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Isla de Chiloe, Pulutauco. Die Nacht vor der Werkstatt war o.K. In der Früh um 9 Uhr machte diese auf und ich war der erste Kunde. Der Mechaniker schraubte unter dem Auto herum. Ich fragte Ihn noch am Freitag, ob er falls nötig Ersatzteile auf Lager hätte und er meinte er hätte alles für die Webasto. Nun als er wieder unter dem Auto hervor kam meinte er das die ganze Heizung kaputt sei und wir diese erst bestellen müssten. Ich glaub ich fall um. Gut, das ich bereits schon so einiges gewohnt bin. Na, dann war es halt wieder mal nix. Meiner Meinung nach müsste die Heizung ausgebaut und die Zündkerze gereinigt, oder erneuert werden. Aber ich denke das der Mann davon nichts versteht. Leider. Ich bezahlte die Arbeitsstunde mit 25.000 Pesos (35,-€) und fuhr nach Pragua um auf die Fähre zur Insel Chiloe zu kommen. Die Fähre kostete 17,-€ und fuhr eine halbe Stunde. Auf der Insel angekommen fuhr ich nach Ancud im Nordwesten wo ich mich im Touristeninfo schlau machte. Die Dame empfahl mir nach Punhihuil zu fahren um Pinguine an zu schauen. Weil das Wetter gerade schön war verplemperte ich keine Zeit und fuhr die 28 km dort hin. Für 10,-€ stieg ich auf ein Boot und fuhr um die Felsen herum die Pinguine anzuschauen. Es gibt 2 Arten die Arktischen und die Humbold. Spät machte ich dann im Auto Brotzeit. Dann fuhr ich zurück nach Ancud um das Museum an zu schauen. Leider hatte dies heute am Montag geschlossen. Dann fuhr ich noch 75 km nach Pulutauco und ging dort auf einen Campingplatz. Die Insel hat einen eigenen Baustil mit Schindelhäusern und wunderschön hügeligen Weideflächen.

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Isla de Chiloe, Castro. Vormittags fuhr ich mit der Fähre von der Insel Chiloe auf die Insel Tolquien. Die Insel ist bekannt für Ihre schönen Holzkirchen. Ich fuhr bis Achao und zurück. Etwa 50 km. Nachdem ich mit der Fähre wieder nach Chiloe übersetzte fuhr ich in den größten Ort der Insel nach Castro. Ich parkte am Stadtplatz und schaute mir den Ort an. Leider regnete es heute meist und war nur so um die 11 Grad warm. Das Museum war geschlossen und einen Campingplatz konnte ich auch nicht finden. Ich ging in ein Cafe und parkte abends einfach davor.

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Chaiten. Die Nacht in Castro war ruhig und erholsam. Leider ging mir in der Früh das Gas aus, somit fuhr ich 4 km in den Norden wo Lipigas eine Station hat. Mit riesiger Überraschung sah ich einen beigen MAN Cat mit deutschen Kennzeichen. Es war Walter und Marion die ich schon in Bolivien getroffen habe. Wir ratschten eine Stunde und stellten fest, das keiner von uns dort sein Gas befüllen kann. Die beiden wollten nach Castro und ich weiter nach Quellon, von wo aus die Fähre 2 x wöchentlich zum Festland verkehrt. In Quellon kaufte ich mir die Überfahrt für 71.000 das Auto und für 13.000 Pesos ich. Zusammen knapp 110,-€. Ich ging spät nachmittags Essen und parkte vor der Gaststätte um auf die Fähre zu warten. Boarding soll angeblich um 01:00 Uhr früh starten. Ich musste dort noch eine Stunde warten bis ich auf die Fähre fahren konnte. Dann blieb ich im Auto und versuchte auf dem Schiff weiter zu schlafen.

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